Försterei KalkhorstFörsterei Kalkhorst

Holzgestaltung · Andreas Frömmel

Das Holz sagt schon,
was es werden will.

„Mich fasziniert Holz mit seinen Maserungen und Kontrasten, seiner Haptik und den Überraschungen, wenn man sich in einen Stamm hineinarbeitet.“
Die Schwäne

Auswahl

Zehn Arbeiten

Detail einer geschliffenen Holzoberfläche

Oberfläche

Holz ist Haptik.

Die glatt geschliffenen und polierten Flächen laden dazu ein, die Arbeiten nicht nur anzusehen, sondern zu berühren.

Vier Arbeiten

Geschichten im Holz

Sitting Bull

Am Nussbaum fasziniert mich der Übergang vom hellen Splint- zum dunklen Kernholz. Weil der Stamm schon hohl war, erreichte ich diesen Übergang erst spät. An den dunklen Stellen ist die Hülle bewusst sehr dünn geschliffen – so entsteht ein magisches Licht, wenn es durch die Ritzen scheint.

Silberrücken

Der Fisch möchte gern gestreichelt werden. Die Wurzel lag am Feldwegrand und musste unbedingt mit. Ihre gewachsene Form wurde zum Ausgangspunkt der Arbeit.

Die Unzertrennlichen

Ich wollte Hobel und Stemmeisen ausprobieren und arbeitete mich in einen eckigen Holzblock hinein. Eigentlich wollte ich „in der Mitte durch“. Aber Mann und Frau lassen sich eben nicht trennen.

Lebensweg(e)

So verschieden kann das Leben spielen: Wege führen auseinander und wieder zusammen. Manche wecken dunkle Erinnerungen. Das Holz stammt von einer Weide am Feldrand, die in Brand geraten war.

Fundus

Weitere Arbeiten

Andreas Frömmel

Porträt

Andreas Frömmel

1961 in Pirna geboren. In Dresden Zerspaner gelernt, anschließend an der TU Elektroniktechnologie und Feingerätetechnik studiert und später BWL im Abendstudium. 35 Jahre war er in Führungspositionen mit Fokus auf Marketing und Vertrieb in Energiewirtschaft, Wasserstoff- und Brennstoffzellenindustrie tätig.

Seit 2017 lebt er mit seiner Frau in der Mecklenburgischen Seenplatte, zusammen mit Katzen, Hund, Hühnern und einer eigenen Werkstatt.

Hier bekommt das Holz den Raum, den es verlangt. Andreas Frömmel arbeitet autodidaktisch, anfangs unterstützt vom Holzgestalter Harald Türke in Meißen und ergänzt durch Lehrgänge bei Dictum und Skulptour.

Instagram · nangpa.wood ↗

Holzskulptur in einer Ausstellung

Ein Werk finden

Wenn der Funke überspringt

Manchmal sieht man ein Werk und geht weiter. Und manchmal bleibt etwas hängen. Eine Form, ein Gedanke, ein Gefühl.

Man geht weiter – aber das Werk geht mit.

Wenn eine meiner Arbeiten Sie nicht mehr loslässt und Sie das Gefühl haben, dass sie zu Ihnen gehört, schreiben Sie mir.

Dann hat das Werk erreicht, was ich mir wünsche: Der Funke ist übergesprungen und hat etwas berührt.

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Ausstellen

Arbeiten, die Menschen begegnen wollen

Holz will nicht nur betrachtet werden. Bei Ausstellungen erlebe ich immer wieder, dass Besucher meine Arbeiten berühren. Besonders die glatt geschliffenen und polierten Flächen laden dazu ein, mit der Hand darüberzustreichen.

Ich freue mich über Einladungen zu Einzel- und Gruppenausstellungen, Kunstvereinen, Galerien und besonderen Orten, an denen meine Arbeiten Menschen begegnen können.

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